Dr. Wolfgang M. Hipp

Gründer und Geschäftsführender Gesellschafter

Handball- und Klavierspielen haben vieles gemeinsam. Es geht um Handwerk: Grundregeln erlernen; technische Fertigkeiten aneignen und verbessern; Kraft, Koordination und Ausdauer trainieren. Und es geht ums Spielen: Eine Situation analysieren und davon Ziele ableiten; Erfahrungen machen und daraus lernen; Inspirationen zulassen, Entscheidungen treffen, Leidenschaft entwickeln. Es geht um Zugreifen und Begreifen, um den Brückenschlag zwischen Hand- und Kopfarbeit.

Dieser Brückenschlag war und ist für Wolfgang Hipp Leitmotiv auch in allen anderen Bereichen: Ob in der kirchlichen Jugendarbeit, in der mikrobiologischen Grundlagenforschung, im internationalen Marketing und Vertrieb von ethischen Arzneimitteln oder in der wertorientierten Unternehmensberatung.

Für den zweifachen Vater zählen in erster Linie nachhaltige Ergebnisse, was nicht selten hartnäckige Pionierarbeit mit Mut zur Innovation bedeutet; Innovation dabei nie als Selbstzweck, sondern immer nur dann, wenn der angestrebte Mehrwert nicht über bewährte Lösungsansätze zu erzielen ist - ganz im Sinne von Georg Christoph Lichtenberg (1742 - 1799):

Es gibt keine Garantie dafür,
dass es besser wird, wenn es anders wird;
aber wenn es besser werden soll,
muss es anders werden.

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